stammeswappen animiertDies ist der Internetauftritt des DPSG-Stammes Gladbach.

DPSG steht f√ľr Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, repr√§sentiert ca. 100.000 Mitglieder und ist eine der weltweit anerkannten Pfadfinderorganisationen. Wir geh√∂ren der Di√∂zese Trier an und sind Teil des¬†Bezirks Rhein-Wied. Unser Stamm besteht aus √ľber 150 Pfadfindern.
Etwa 100 davon sind aktive Mitglieder im Alter von etwa sechs bis 30 Jahren.

 
 

ZwiDuLa2018Zuerst zur Erklärung: Was ist ein "ZwiDuLa"?!

Schon im letzten Jahr kam auf dem Leiterrundenwochenende der Wunsch auf, zusätzlich zum traditionellen Pfingstlager, den einzelnen Gruppenaktionen u.s.w. ein weiteres Lager im Jahr zu etablieren. Da viele noch vom Bezirkslager im letzten Jahr begeistert waren und sich dadurch die Suche nach einem Lagerplatz vereinfachte, fand sich schnell die Idee, ein so genanntes Zwischendurchlager (ZwiDuLa), also ein Lager zwischen Pfingstlager und Winterlager in der Brex zu veranstalten.

Am Donnerstag, den 30.08. trafen sich einige Mitglieder der Leiterrunde, um, genau wie beim Pfingstlager, schon vor den restlichen Teilnehmern den Lagerplatz zu besiedeln und das ein oder andere vorzubereiten und aufzubauen.
Am n√§chsten Nachmittag kamen dann schlie√ülich die √ľbrigen Leiter und nat√ľrlich die Kinder, teils mit dem Fahrrad, teils mit dem Auto, teils per "Mama-Taxi" im Brexbachtal an, woraufhin, √§hnlich wie beim Pfingstlager, das gro√üe Auspacken und "Zelte-Herrichten" begann.
Abends versammelten sich alle zur gem√ľtlichen Runde am Lagerfeuer, wo das ein oder andere Lied gesungen und musikalisch begleitet wurde.

 

Da man sich darauf geeinigt hatte, nicht auf ein festes Programm, sondern auf viel Freizeit f√ľr die Kinder zu setzen, begann der n√§chste Tag mit einem entspannten Fr√ľhst√ľck. Um dem Ganzen doch noch ein wenig Pfingstlager-Atmosph√§re zu verleihen (was die Aktivit√§ten angeht), wurde ein Gel√§ndespiel organisiert, bei dem die Kinder in gemischten Gruppen Codew√∂rter suchen und Aufgaben erf√ľllen mussten. Am Nachmittag gab es dann viel Zeit, um eigenst√§ndig Spiele zu spielen oder sich den Bach oder das Tal auf eigene Faust anzusehen, was eine willkommene Abwechslung zum mehr oder weniger durchstrukturierten Pfingstlager-Alltag darstellte. Nach dem Abendessen machten sich alle auf den Weg zu einer vermeintlichen Nachtwanderung, die allerdings nicht, wie von manchen Kindern erwartet, gruselig war, sondern entspannt beim Parkplatz an der Feuerwehr endete, wo sich alle gemeinsam das Feuerwerk des Park-und Burgenfestes ansahen.
Nach dem anschlie√üenden Weg zur√ľck fielen viele Kinder m√ľde in ihre Schlafs√§cke und die √ľbrig gebliebenen Kinder und Leiter verbrachten noch einen sch√∂nen Abend am Lagerfeuer.

Am Sonntagmorgen wurde schon vor dem Fr√ľhst√ľck angefangen, den Zeltplatz aufzur√§umen und alles in den Autos zu verstauen, so dass das Abbauen z√ľgig voranging.
Schon deutlich fr√ľher als gedacht konnten sich die Kinder in Begleitung wieder auf den Weg zum Parkplatz machen, wo dann schlie√ülich alle, die nicht selbst mit dem Fahrrad unterwegs waren, abgeholt wurden.
F√ľr die Leiter und die √§lteren Gruppenkinder ging es dann noch ins Jugendheim, wo alles schnell und ohne Probleme einger√§umt werden konnte; nicht zuletzt aufgrund der vielen helfenden H√§nde.

Zur√ľckblickend l√§sst sich auf jeden Fall sagen, dass das ZwiDuLa eine sehr gute M√∂glichkeit darstellt, auch im Herbst noch einmal ein gemeinsames Wochenende mit dem gesamten Stamm zu verbringen und dass man dieses auch in Zukunft weiter durchf√ľhren sollte! Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an alle, die sich bem√ľht haben, das neue Konzept "ZwiDuLa" zu einem vollen Erfolg zu machen!