stammeswappen animiertDies ist der Internetauftritt des DPSG-Stammes Gladbach.

DPSG steht f√ľr Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, repr√§sentiert ca. 100.000 Mitglieder und ist eine der weltweit anerkannten Pfadfinderorganisationen. Wir geh√∂ren der Di√∂zese Trier an und sind Teil des¬†Bezirks Rhein-Wied. Unser Stamm besteht aus √ľber 180 Pfadfindern.
Etwa 120 davon sind aktive Mitglieder im Alter von etwa sechs bis 30 Jahren.

 
 

Wir melden uns auch mal wieder! Nach einer kreativen Beitrags-Pause hier auf der Homepage (in der aber hinter den Kulissen nat√ľrlich so einiges stattgefunden hat) geht es nun los mit unseren Berichten aus dem kommenden Jahr 2020.

Traditionell startete die Leiterrunde das neue Jahr mit einem winterlichen Wochenend-Lager im Brexbachtal. Doch als man sich am Freitag zur gemeinsamen Abfahrt am Jugendheim traf war von Winter keine Spur: das Wetter war uns zugetan und bei beinahe fr√ľhlingshaften Temperaturen mit viel Sonne wurde das Lager in der Brex aufgeschlagen.

Nach einem flotten Aufbau und dem Eintreffen vereinzelter Nachz√ľgler wartete (zu fr√ľhrerer Stunde als √ľblich) schon das wohlverdiente Abendessen. Dementsprechend fr√ľher begann dann anschlie√üend auch der gem√ľtliche Teil des Abends mit Gesang und vielen mehr oder weniger sinnvollen Gespr√§chsthemen.

Trotz leerer Teller am Vorabend hielt das top Wetter leider nicht bis zum nächsten Morgen an und im zunehmend stärker werdenden Regen begab man sich auf den Weg zum Arbeitseinsatz des Brex-Freundesbundes, der jedoch aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse schlussendlich verschoben wurde.

Dennoch ließen es sich viele Teilnehmer nicht nehmen und man unternahm bei aufgeklartem Himmel einen gemeinsamen Spaziergang mit anschließender Einkehr in der Kantine. Auch vom abendlichen Wetterumschwung, der den Zeltplatz nach und nach in eine Schlammlandschaft verwandelte, ließ man sich nicht aufhalten und ein durchaus erfolgreicher und kulinarisch hervorragender Abend nahm seinen Lauf.

Die Nachwehen der langen Nacht waren am n√§chsten Tag wohl deutlich sp√ľrbar, denn etwas sp√§ter als angedacht und leider ohne das geplante Riesenfr√ľhst√ľck begann man mit dem Abbau und der Heimreise in Richtung Gladbach. Vor Ort wurden im Handumdrehen nasse Planen, Zeltbahnen und Material fachm√§nnisch verstaut und Essens√ľberreste aufgeteilt, bevor es f√ľr alle Teilnehmer nach Hause und unter die langersehnte Dusche gehen konnte.