ZwiDuLa2018Zuerst zur ErklÀrung: Was ist ein "ZwiDuLa"?!

Schon im letzten Jahr kam auf dem Leiterrundenwochenende der Wunsch auf, zusÀtzlich zum traditionellen Pfingstlager, den einzelnen Gruppenaktionen u.s.w. ein weiteres Lager im Jahr zu etablieren. Da viele noch vom Bezirkslager im letzten Jahr begeistert waren und sich dadurch die Suche nach einem Lagerplatz vereinfachte, fand sich schnell die Idee, ein so genanntes Zwischendurchlager (ZwiDuLa), also ein Lager zwischen Pfingstlager und Winterlager in der Brex zu veranstalten.

Am Donnerstag, den 30.08. trafen sich einige Mitglieder der Leiterrunde, um, genau wie beim Pfingstlager, schon vor den restlichen Teilnehmern den Lagerplatz zu besiedeln und das ein oder andere vorzubereiten und aufzubauen.
Am nĂ€chsten Nachmittag kamen dann schließlich die ĂŒbrigen Leiter und natĂŒrlich die Kinder, teils mit dem Fahrrad, teils mit dem Auto, teils per "Mama-Taxi" im Brexbachtal an, woraufhin, Ă€hnlich wie beim Pfingstlager, das große Auspacken und "Zelte-Herrichten" begann.
Abends versammelten sich alle zur gemĂŒtlichen Runde am Lagerfeuer, wo das ein oder andere Lied gesungen und musikalisch begleitet wurde.

 

Da man sich darauf geeinigt hatte, nicht auf ein festes Programm, sondern auf viel Freizeit fĂŒr die Kinder zu setzen, begann der nĂ€chste Tag mit einem entspannten FrĂŒhstĂŒck. Um dem Ganzen doch noch ein wenig Pfingstlager-AtmosphĂ€re zu verleihen (was die AktivitĂ€ten angeht), wurde ein GelĂ€ndespiel organisiert, bei dem die Kinder in gemischten Gruppen Codewörter suchen und Aufgaben erfĂŒllen mussten. Am Nachmittag gab es dann viel Zeit, um eigenstĂ€ndig Spiele zu spielen oder sich den Bach oder das Tal auf eigene Faust anzusehen, was eine willkommene Abwechslung zum mehr oder weniger durchstrukturierten Pfingstlager-Alltag darstellte. Nach dem Abendessen machten sich alle auf den Weg zu einer vermeintlichen Nachtwanderung, die allerdings nicht, wie von manchen Kindern erwartet, gruselig war, sondern entspannt beim Parkplatz an der Feuerwehr endete, wo sich alle gemeinsam das Feuerwerk des Park-und Burgenfestes ansahen.
Nach dem anschließenden Weg zurĂŒck fielen viele Kinder mĂŒde in ihre SchlafsĂ€cke und die ĂŒbrig gebliebenen Kinder und Leiter verbrachten noch einen schönen Abend am Lagerfeuer.

Am Sonntagmorgen wurde schon vor dem FrĂŒhstĂŒck angefangen, den Zeltplatz aufzurĂ€umen und alles in den Autos zu verstauen, so dass das Abbauen zĂŒgig voranging.
Schon deutlich frĂŒher als gedacht konnten sich die Kinder in Begleitung wieder auf den Weg zum Parkplatz machen, wo dann schließlich alle, die nicht selbst mit dem Fahrrad unterwegs waren, abgeholt wurden.
FĂŒr die Leiter und die Ă€lteren Gruppenkinder ging es dann noch ins Jugendheim, wo alles schnell und ohne Probleme eingerĂ€umt werden konnte; nicht zuletzt aufgrund der vielen helfenden HĂ€nde.

ZurĂŒckblickend lĂ€sst sich auf jeden Fall sagen, dass das ZwiDuLa eine sehr gute Möglichkeit darstellt, auch im Herbst noch einmal ein gemeinsames Wochenende mit dem gesamten Stamm zu verbringen und dass man dieses auch in Zukunft weiter durchfĂŒhren sollte! Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an alle, die sich bemĂŒht haben, das neue Konzept "ZwiDuLa" zu einem vollen Erfolg zu machen!